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Lebt
in seiner Welt
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Nachtschattengewächse
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Solanaceae
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Zur
Familie der Nachtschattengewächse zählen etwa Hundert
Gattungen mit insgesamt 2700 Pflanzenarten. Einige Arten sind sehr
verwandt wie Belladonna,
Hyosciamus, Stramonium und Mandragora.
Sie machen dem Namen der Familie alle Ehre und beseitigen sehr
sicher die „nächtlichen
Schatten“ wie Alpträume, Ängste im Dunkeln und das
Sehen von Geistern.
Gemeinsam
ist ihnen auch die Hundeangst.
Man
hat in der Praxis oft das Problem diese Arzneien anhand von
Rubriken scharf zu trennen, kennt man jedoch die zentralen
Themen
und
Schwerpunkte der Arzneien, so fällt das längst nicht
mehr so schwer.
Andere
Nachtschatten Arzneien lassen sich nicht in dieses Schema
einordnen und die speziellen Themenschwerpunkte dominieren das
Arzneibild. Das betrifft schon teilweise Mandragora, aber vorallem
Tabakum
und Solanum tuberosum (die Kartoffel). Solanum mammosum passt
wiederum eher in das bekannte Schema. Die vorgestellten
Kasuistiken zeigen, wie vielfältig
und tiefwirkend
die
Nachtschattengewächse als homöopathische Arzneien wirken
können. Das Vorurteil, dass es sich um reine Akutmittel
handeln würde, dürfte nach dem Seminar vollständig
der Vergangenheit angehören.
Fälle,
Materia Medica und Differenzialdiagnose zu:
Belladonna
Hyosciamus
Stramonium
Solanum
Mammosum
Tabakum
Solanum
tuberosum
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Gerhard Ruster (HP) arbeitete 20 Jahre als Homöopath
in Saarbrücken. Seit mehr als 10 Jahren gibt er Kurse.
Seminarreihen fanden bisher in Berlin, Stuttgart, Hamburg,
Saarbrücken, Göttingen, Münster und Wien statt. Zur
Zeit lebt und arbeitet er in Kolumbien, Medellin.
Bisherige Veröffentlichungen:
Homöopathie
- eine Einführung für Laien und Patienten (Eurobooks)
Sepia
und die Tintenfischfamilie Fallsammlung zu Sepia und
drei weitere Prüfungen von den Tintenfischen: Kalmar,
Oktopus und Nautilus (BoD Verlag)
Lac-Felinium,
eine klinische Fallstudie (gemeinsam mit Karl-Josef Müller).
Er ist maßgeblich an der Entwicklung des Computerprogramms
SESAM beteiligt.
Kontakt: tarentula@onlinehome.de
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